Rolf De Marchi

Oktober 31, 2010

Mit Pauken und Trompeten

Abgelegt unter: Musik — rolf @ 4:13 pm

Das Ensemble Musica Fiorita und die Basler Vokalsolisten interpretierten hinreissend Werke von Johann Gottlieb Graun und Wilhelm Friedemann Bach.

Als konservativ und «zopfig» wurde sie einst in zeitgenössischen Musikschriften abgetan, die Musik des Komponisten Johann Gottlieb Graun (1703-1774), der in einer Übergangsepoche zwischen Barock und «galantem» beziehungsweise «empfindsamem Stil» wirkte. Für Ohren von heute ein ungerechtes Urteil, wie das auf historisch orientierte Musikpraxis spezialisierte Ensemble Musica Fiorita in einem mitreissenden Konzert in der Basler Leonhardskirche bewies. Der Abend war Wilhelm Friedemann Bach (1710-1784) gewidmet, dem ältesten Sohn des grossen Johann Sebastian Bach, dessen dreihundertster Geburtstag gegenwärtig gefeiert wird. Und das zwei Violinkonzerte von Graun auf dem Programm standen, war kein Zufall, war doch dieser für sein ausdrucksstarkes Violinspiel berühmte Komponist eine Zeit lang der Violinlehrer von Wilhelm Friedemann Bach.
Zu Beginn des ersten Satzes des Concertos für Violine, Streicher und B.c. in A-Dur musste sich das elf Köpfe umfassende kleine Orchester, das von der Cembalistin Daniela Dolci geleitete wurde, erst ein paar Dutzend Takte lang zum präzisen Zusammenspiel vortastete, ehe es die Musik zum lebhaften Pulsen bringen konnte. Mit differenzierter Artikulation und perfekt austarierten dynamischen Schattierungen begleitete das Orchester die Solistin Katharina Heutjer, die ihren Part mit ausgeprägtem Sinn für Klangestaltung ausleuchtete. Den langsamen Mittelsatz wiederum modulierte sie mit zartem Schmelz, ohne dabei falscher Gefühlsduselei zu verfallen. Nicht minder grossartig die Interpretation des zweiten gespielten Violinkonzerts von Graun in D-Dur, dessen Solopart von der Violinistin Miki Takahashi wiedergegeben wurde. Mit einer gelungenen Mischung von anmutiger Leichtigkeit und zupackender Emphase brachte sie Grauns Musik zum funkeln.
Eine weniger glückliche Hand hatte da Marc Hantaï, der mit seiner Traversflöte Wilhelm Friedemann Bachs eigenwilliges Konzert für Flöte und Orchester in D-Dur zum erklingen brachte. Im Unterschied zu den solierenden Violinistinnen, die mit ihrer differenzierten Körpersprache dem Ensemble die Begeleitung erleichterten, wirkte Hantaïs Spiel zumindest im ersten Satz etwas steif, was dem Zusammenspiel nicht sonderlich förderlich war. Besser gelang da der langsame zweite Satz, wo der Solist vor allem durch seinen warmen Flötenton zu überzeugen vermochte. Befriedigend auch der dritte Satz, wenngleich man sich gelegentlich des Gefühls nicht erwehren konnte, dass der etwas an den Noten klebende Flötist nicht ganz adäquat vorbereitet in dieses Konzert gestiegen war.
Zwei Vokalwerke von Wilhelm Friedemann Bach standen an diesem Abend noch auf dem Programm des um Pauken und Trompeten erweiterte Ensemble Musica Fiorita: «Dienet dem Herrn mit Freuden», das von den Basler Vokalsolisten zu Beginn mit befremdlich starkem Vibrato gesungen wurde, sowie die Kantate «In tempo di Pace». Dieses Werk hatte Bach dem Preussenkönig Friedrich der Grosse gewidmet und galt lange als verschollen. Vom achtköpfigen Chor jetzt fast ohne Vibrato intonationssicher gesungen bereitete dieses vermutlich zum ersten Mal aufgeführte Werk grosse Freude.

Erschienen in der Basellandschaftlichen Zeitung

Oktober 30, 2010

Magische Klangwolken

Abgelegt unter: Musik — rolf @ 11:19 pm

Im Rahmen des Shift Festivals 2010 der Elektronischen Künste war am zweiten Konzertabend ein kontrastreiches Programm mit unterschiedlichsten Elektrosounds zu hören.

Eine regelrechte Flut vielfältiger, elektronisch erzeugter Töne, Klänge und Geräusche ergoss sich in die Konzerthalle auf dem Dreispitz-Areal am Rande von Basel. Auf der Bühne stand ein älterer Herr, der mit seinen in weissen Handschuhen steckenden Händen wild in der Luft herumgestikulierte und dabei fast schon magisch mal pointillistisch anmutende Klangwolken durchsetzt mit Quietsch- und Schnatter-Tönen, mal trommelartige Wirbel und intensiv vorantreibende Perkussionsklänge über die Lautsprecher in den Raum schmetterte.
Bruno Spoerri hiess dieser Magier, der über eine mit einem Laptop verbundenen Kamera, vor der er stand und gestikulierte, diese verrückten Klangwelten auf die Bühne zauberte. Als Koryphäe der elektronischen Musik gilt der 1935 in Zürich geborenen Spoerri heute, der als Saxophonist über den Jazz kommend sich ab den 1960er-Jahren intensiv auch mit elektronischer Musik auseinandersetzte und heute fast schon Kultstatus unter den jungen Elektronik-Musikern einnimmt. Der als ‚Special Guest’ geladenen Spoerri bildete ohne Zweifel den Höhepunkt dieses 2. Konzertabends, der im Rahmen des Shift Festivals 2010 der elektronischen Künste über die Bühne des Konzertsaals auf dem Dreispitz-Areal am Rande von Basel ging.
Nicht unwesentlich zum mal zerstückelten, mal treibenden Pulsen der Musik von Spoerris Projekt «Electric Risk» trug der Bassist Flo Götte bei, der mit seinen computermodifizierten Bassriffs den Sound energiegeladen vorantrieb. Abgerundet wurde das Trio durch die Zürcher Sängerin Joy Frempong, die mit ihrer in tiefste und höchste Frequenzen x-fach gedoppelten, flexiblen Stimme dem verrückten Klangkosmos des kleinen Ensembles einen Ansatz von Human Touch verlieh.
Nicht ganz so spektakulär war da die Darbietung des holländischen Elektronikbastlers Gijs Giesken, der sich mit selbstgebauten Musikinstrumenten und Bildgeneratoren in der Szene einen Namen gemacht hat. Er liess eine mit optischen Partikeln überdeckte Scheibe rotieren, die von einer flackernden Stroboskop-Lampe beschienen über eine Kamera wirbelnde Bilder auf die grossen Leinwände links und rechts der Bühne warf. Durch einen Computer generierten Soundmix der eher chaotischen Art wurde Gieskens Performance abgerundet.
Eine weitere Einzelmaske an diesem Abend bildete der Elektromusiker Tomek Kolcynski, dessen Performance «Mein Vogel» sich in eher konventionellen Sphären bewegte und nicht mit sonderlich grossen Überraschungen aufwartete. Da verdient der Engländer Matthew Herbert schon eher Erwähnung, der mit einer Art Punk- oder Hartcore-Techno dem Publikum einheizte. Unter Verzicht auf die sonst gebräuchlichen Videobilder lockerte Herbert seine Darbietung mit Show-Elementen wie das Klettern auf eine fünf Meter hohe Leiter oder das Hängen von riesigen, glitzernden Buchstaben an eine Wäscheleine auf. Nicht desto Trotz wies auch Matthew Herberts Performance mit der Zeit Verschleisserscheinungen auf, die der Monotonie Vorschub leisteten.
In solchen Momenten bot sich dem Publikum die Möglichkeit, den Ort des Geschehens zu wechseln und einen der verschiedenen Ausstellungsräume auf dem Dreispitz-Areal mit Elektrokunst aller Art zu besuchen oder zu einem kühlen Drink in der Lounge auszuweichen, sich ein paar Kopfhörer auf den Kopf zu schnallen und sich ein «Kopfhörer-Konzert» reinzuziehen. Bei diesen Konzerten wurde der in der Elektronischen Musik zu beobachtenden, zunehmenden Individualisierung - mit Ausnahme von Bruno Spoerris «Electric Risk» waren sämtliche Acts des Abends Einzelmasken - noch weiter Vorschub geleistet, indem Musiker wie Joe Galen, Consor oder Scout Klas mit ihren elektroakustischen Klangwelten den musikalischen Dialog auf das Minimum der Intimität zwischen sich und jedem einzelnen, unter seinem Kopfhörer isolierten Zuhörer reduzierten.

Erschienen in der Basellandschaftlichen Zeitung

Oktober 29, 2010

Mit Herz und Seele

Abgelegt unter: Musik — rolf @ 2:17 am

«Zwiegespräche» lautet der Titel der neuen, fünften CD des Klezmer Orchestra Bait Jaffe, die in einem mitreissenden Konzert im Tabourettli Basel präsentiert wurde.

«Ich sitz veracht, am Jam alejn un fun die Ojgen fliessen Trären.» Diese rätselhaften Worte hauchte Sascha Schönhaus, der Klarinettist und Saxophonist des Klezmer Orchestra Bait Jaffe mit zerbrechlich wirkender Stimme in das Mikrofon. Ins Schriftdeutsche übersetzt lauten sie etwa «Ich sitze in Gedanken, allein am Meer und Tränen fliessen von den Augen» und stammen aus einem jiddischen Lied über einen Müller, das «Milner’s Trären» heisst. Die 1863 im weissrussischen Minsk geborene Omama Hinde hatte das Lied Cioma Schönhaus vorgesungen, bevor sie in den Wirren des 2. Weltkrieges verschollen ging. Papa Schönhaus wiederum vermittelte das Lied seinen beiden Söhnen Sascha und David Schönhaus, die es in ein aktuelles, der Würde der Worte angemessenes Arrangement verpackt gemeinsam mit ihrem Klezmer Orchestra Bait Jaffe im Tabourettli Basel vortrugen.
Zur Taufe ihrer neuen, fünften CD «Zwiegespräche» hatte die vierköpfige Band an diesem Abend ins Tabourettli geladen und ihre Anhänger waren zahlreich erschienen. Neben weiteren Liedern und Texten in jiddischer Sprache wirkte die an diesem Abend gespielte Musik der Band generell besinnlicher als bei früheren Konzerten. Ausdrucksstarke Stücke wie «Feiga’s Nigun», «Schönhaus-Doina» oder «Max Epstein’s Doina», alle drei sind auf der neuen CD zu finden, trugen die vier Musiker mit einer gelungenen Mischung von Ernsthaftigkeit und schwelgerischer Gefühlsseeligkeit vor.
Im Besonderen Violinist Andreas Wäldele holte in puncto Schmelz alles aus seinem Instrument, was möglich war wie beispielsweise im Czardas-Medley «Treberwein und Feuerzardas», in dem man sich streckenweise in die Musik ungarischer Zigeunergeiger wie Roby Lakatos versetzt fühlte. Nicht minder überzeugend Sascha Schönhaus, der zwischen klassischem Klezmer und einem gepflegten, modernen Jazzidiom pendelnd seinen Klarinetten-Instrumenten und seinem mit warmem Ton gespielten Sopransaxophon expressive Soli entlockte. Und wenn die beiden unisono ein reich verziertes Thema wie «Der Golem» vortrugen, gab’s kein Halten mehr und die Band brach regelmässig in einen federnd pulsenden Drive aus. Pianist Niculin Christen wiederum mit seinem silbrig perlenden Pianospiel wie im Stück «Seide’s Tanz I» bildete die harmonische Seele der Band und in Kompositionen wie der anschliessend gespielte «Seide’s Tanz II» erwies sich David Schönhaus auf seinem Kontrabass mit seiner ansteckenden Spielfreude als das warm pochende Herz des Klezmer Orchestra Bait Jaffe, das die wogende Musik energiegeladen vorantrieb.

Erschienen in der Basellandschaftlichen Zeitung

Oktober 25, 2010

Zwischen Liebe und Tod

Abgelegt unter: Musik — rolf @ 8:55 am

Gemeinsam mit der Sängerin Mojca Vedernjak und dem Violoncellisten Thomas Demenga interpretierte die Basel Sinfonietta Werke von Norbert Moret und Richard Strauss.

Aus kaum wahrnehmbarem Pianissimo heraus wand sich ein auf ein Becken gepulster Wirbel in den Saal, um allmählich in einen düsteren Klangstrom aufzugehen, der zart aufblühende Ton- und Melodiefetzen umflutete. Virtuos setzte der Violoncellist Thomas Demenga auf seinem Instrument ein, um gemeinsam mit der Basel Sinfonietta die fiebrige Musik weiter voranzutreiben, mit der sie den ausdrucksstarken Gesang von Mojca Vedernjak begleiteten.
«Two Love Poems» nach Texten von Walt Whitman lautete der Titel des Werkes des Schweizer Komponisten Norbert Moret (1912-1998), das die Basel Sinfonietta gemeinsam mit ihren Gästen Mojca Vedernjak und Thomas Demenga im Grossen Musiksaal des Stadtcasinos Basel zu Aufführung brachte. Als eine gute Wahl erwiesen sich diese «Lyrische Szenen» für Sopran, Violoncello und Orchester (1980), die die kurzfristige abgesetzte Komposition «Zeitkugel» von Michael Wertmüller ersetzte, die von der Basel Sinfonietta als «über weite Strecken sehr laut» erachtet wurde. Im vergangenen September hatte die Basel Sinfonietta Wertmüllers spieltechnisch enorm anspruchsvolle Komposition am Lucerne Festival uraufgeführt, wo sie ihrer unerbittlichen Lautstärke und ihren monoton wirkenden Repetitionen wegen teilweise vehemente Ablehnung provoziert hatte.
Konträr dazu Norbert Morets Werk «Two Love Poems», dass kontrastreich zwischen zart gesponnenen Klanggeweben und explosionsartig ausbrechenden Tonmassen pendelt. Adäquat eingebettet in diese empfindsame Musik der ausdrucksstarke Gesang mit dem emotional aufgeladenen Text über Tristan und Isolde zwischen unerfüllter Liebe und Tod. Mit dunkel eingefärbter, den grossen Musiksaal mit ihrer Strahlkraft problemlos füllender Stimme trug der Sopran Mojca Vedernjak die beiden Gedichte «My Love» und «With my inebriate soul» intonationssicher vor. Nicht minder sattelfest das Spiel von Thomas Demenga, der seine präzise interpretierte Partie mit rassiger Emphase auflud.
Die Basel Sinfonietta wiederum, die unter der versierten Leitung des auf Neue Musik spezialisierten Dirigenten Stefan Asbury spielte, vermochte nicht nur in Norbert Morets emotionsgeladenem Stück umfänglich zu überzeugen, auch die anschliessend gespielten Fantastischen Variationen «Don Quixote» über ein Thema ritterlichen Charakters op. 35 (1897) von Richard Strauss (1864-1949) interpretierte das Orchester mit einer gelungen Paarung von Exaktheit und Expressivität. Thomas Demenga wiederum liess die Solopartie auf seinem Violoncello elegisch erglühen, ohne dabei in übertriebenen Pathos abzugleiten, wie das bei der Wiedergabe dieses Werks gelegentlich der Fall ist.

Erschienen in der Basellandschaftlichen Zeitung

Oktober 22, 2010

Konträre Temperamente

Abgelegt unter: Musik — rolf @ 2:49 am

Unter dem Motto «Sanguineus und Melancholicus» spielte das Ensemble Musica Poëtica Werke der gegensätzlichen Brüder Wilhelm Friedemann und Carl Philipp Emanuel Bach.

Bis heute steht er ein wenig im Schatten seines grossen Vaters Johann Sebastian Bach und seinen jüngeren Brüdern wie Carl Philipp Emanuel und Johann Christian Bach, der in seiner Zeit vor allem für seine Improvisationskunst auf der Orgel berühmte Wilhelm Friedemann Bach. 1710, vor 300 Jahren also erblickte dieser eigenwillige Komponist in Weimar das Licht der Welt, ein Geburtstag, den das Ensemble Musica Poëtica im Wildt’schen Haus am Petersplatz in Basel mit einem Kammerkonzert feierte.
Der Abend stand unter dem Titel «Sanguineus und Melancholicus», der einerseits Bezug auf Wilhelm Friedemann Bach nahm, der gemäss seinen Zeitgenossen ein aufbrausender Sanguiniker gewesen sein soll, was sich auch hörbar auf dessen aufwühlende, stürmische Musik niederschlägt. Der «Melancholicus» wiederum bezog sich auf Friedemanns jüngeren Bruder Carl Philipp Emanuel Bach (1714-1788), von dem ebenfalls an diesem Abend mehrere Werke gespielt wurden. Im Gegensatz zu seinem älteren Bruder galt Carl Phillip Emanuel als umgänglicher Mensch, der von allen geschätzt wurde. Dieser Charakterzug schlug sich auch in der von ihm in diesem Konzert gespielten Musik nieder, Stücke, die mit wenigen Ausnahmen einen eher ruhigen, gelegentlich sogar melancholischen Duktus hatten. Lieder wie «Der Morgen», «Der Stoiker» oder «Die Küsse» wurden von Susanna Crespo mit einer leicht angerauten, dunklen Sopranstimme vorgetragen. Mit nicht immer stabiler Intonation interpretierte die Sängerin diese mit konturlos wirkenden Verzierrungen ausgeschmückten Lieder, die immerhin von Urte Lucht auf dem Cembalo kompetent begleitet wurden.
Vom älteren Bruder Wilhelm Friedemann Bach wiederum kam ausschliesslich Instrumentalmusik wie das Allegro aus der unvollendeten Triosonate a-Moll F 49 für zwei Flöten und Generalbass zur Aufführung. Luftig-leicht liessen Eva Oertle und Marco Brolli ihre hölzernen Traversflöten über die schnellen Noten sprudeln. Auch die Triosonate D-Dur F 48 für zwei Flöten und Generalbass brachten die Beiden gemeinsam mit der Cembalistin Urte Lucht leidlich zum Pulsen, wenngleich man sich gelegentlich noch mehr agogischen und binnendynamischen Wagemut gewünscht hätte, der der Musik mehr emotionale Kraft vermittelt hätte.
Zum Schluss des Konzerts stand das vereinte Ensemble Musica Poëtica auf der Bühne um C. Ph. E. Bachs «Phillis und Thirsis» Wq 232, einen Kantate für Sopran, zwei Flöten und Generalbass zu interpretieren. Wenn man von kleinen Intonationstrübungen mal absieht, gelang es den vier Musikern, diese anmutige Musik adäquat in Szene zu setzten und damit dem Konzert einen lebendigen Schlusspunkt zu setzten.

Erschienen in der Basellandschaftlichen Zeitung

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