Rolf De Marchi

Dezember 29, 2011

Mehr als nur Puppentheater

Abgelegt unter: Musik — rolf @ 5:40 am

Basler Marionetten Theater - Die vierte Biennale «Figurentheater bewegt!» taucht ein in die fantastische Welt der Schweizer Sagen, Märchen und Mythen.

Es ist noch nicht sehr lange her, da beschränkte sich das Puppentheater auf das klassische Käsperli-Theater und auf Marionetten, die mit Hilfe von Fäden bewegt werden. In den vergangenen Jahren allerdings entwickelte sich dieses Genre unter Einbezug unterschiedlichster Materialien und Objekten, die schier unbegrenzt viele neue darstellerische Möglichkeiten eröffnen, weiter zum sogenannt Figurentheater, das nicht nur Kinder sonder oft auch dezidiert Erwachsene anspricht. In den meisten grossen Deutschweizer Städten haben sich in den vergangenen Jahren Häuser etabliert, in denen diese Theaterform gepflegt wird. Um diese Theaterhäuser dem Publikum in der Schweiz besser bekannt zu machen, stellten diese unter dem Motto «Von hier nach dort - Figurentheater bewegt» 2005 ein Festival auf die Beine. Wie schon in den Jahren 2007 und 2009 planen die beteiligten Figurentheater Basler Marionetten Theater, Berner Puppen Theater, Figurentheater St. Gallen, Theater Stadelhofen Zürich und Winterthurer Theater diese Biennale auch im Januar und Februar 2012 zum vierten Mal durchführen. Schweizer Sagen, Märchen und Mythen haben sich die fünf Häuser als Sujet für diesen Event ausgewählt, Stoffe, die ihres Alters zum Trotz über zeitlose Aktualität verfügen, die ungeachtet ihrer regionalen Ausprägung weltweite Gütigkeit haben und in den unterschiedlichsten Varianten universal bei allen Völkern und Kulturen dieser Erde anzutreffen sind. Acht freie Gruppen wurden ausgewählt, sich in ihren Inszenierungen mit diesen Stoffen zwischen Fantasie und Realität auseinander zu setzten und sie mit ihren Möglichkeiten vom klassischen Spiel im Guckkasten hin bis zum Materialtheater darzustellen.
Fünf dieser Produktionen, die alle im Basler Marionetten Theater am Münsterplatz 8 in Basel aufgeführt werden, sind in erster Linie für Kinder gedacht. Das Figurentheater Felucca aus Basel versetzt in seinem Stück «Jutzihubel» die zwirblige Zoë aus der Stadt in die Sommerferien auf der Alb bei ihrer Tante, wo sie in der ihr unbekannten Bergwelt aufreibende Abenteuer bestehen muss. Das Figurentheater Therese Bachmann aus Zürich wiederum widmet sich ihn seinem Stück «Die weisse Katze» einem verkannten Königssohn, der seinen eigenen Weg geht und sich so gegen seine beiden älteren Brüder durchsetzt und König wird. Die Winterthurer Marionetten dagegen haben den Musiktüftler und Klarinettist Martin Schumacher gewonnen, um im Stück «Flurina» das Engagement eines Bauernmädchens für einen kleinen Wildvogel gebührend mit Musik zu untermalen. Neben dem Figurentheater Claudine Kölbener aus dem Appenzell mit «S’Häxewäldli» beschäftigt sich die Gruppe Fährbetrieb aus Herisau im «Das Sonnenschloss» mit einem Tessiner Märchen, in dem der kleine Vittorio seine geliebte Prinzessin Aurelia auf abenteuerlichen Wegen aus der Gewalt eines Ungeheuers befreien muss.
Abgerundet wird das Festival «Figurentheater bewegt!» durch drei Produktionen für Erwachsene: Das Theater samt & Sonders aus Winterthur begibt sich in seinem Stück «Und eh du dich’s versiehst…» mit Herrn Zürcher in eine bizarre Gaststube, in der nichts ist wie es scheint. In der Produktion «Stock und Sein» des Theaters XL aus Basel wiederum zwingt ein Unwetter einen wohlhabenden Bürger in einen Unterschlupf, in dem er an eine hinterhältige Diebin gerät. Das Theater Spalanzani aus Thurgau schliesslich beschäftigt sich im Stück «Kaspartout» mit der Frage, was passiert, wenn der faule, egoistische, nur mit seinem Bauch denkende Kasper in die Politik geht.

Erschienen in der Basellandschaftlichen Zeitung

Dezember 28, 2011

Weihnachtskonzert mit avantgardistischen Klänge

Abgelegt unter: Musik — rolf @ 4:58 pm

Goetheanum Dornach - Das Guarneri Trio Prag interpretierte Werke von Bedrich Smetana, Ludwig van Beethoven und dem bei uns wenig bekannten Tschechischen Komponisten Luboš Fišer.

Von sparsam getippten Akkorden im Piano begleitet stieg es glutvoll getragen von der Violine und dem Violoncello aus der Tiefe auf, das Einstiegsthema in das Klaviertrio (1978) des Komponisten Luboš Fišer (1935-1999). Hintergründig düster in einer Art Schraubenbewegung entwickelte sich das Motiv weiter nach oben, um schliesslich in ein loderndes Solo der Violine zu münden.
In hiesigen Konzertsälen ist der Name Luboš Fišer kaum bekannt, und wenn doch, dann wohl noch am ehesten bei cinephilen Konzertgängern, hat sich dieser Tonsetzer in seiner Heimat Tschechien doch in erster Linie als Filmkomponisten einen Namen gemacht. Dass Fišer aber auch kompetent für den Konzertsaal zu komponieren verstand, beweisen nicht zuletzt eine Vielzahl weiterer Werke wie eben jenes Klaviertrio, dass vom Guarneri Trio Prag in einem «Weihnachtskonzert» im grossen Saal im Goetheanum Dornach zu Gehör gebracht wurde.
Im Verlaufe der weiteren Interpretation dieser eigenwilligen Komposition wurde dann auch klar, warum der 1935 in Prag geborene Luboš Fišer unter dem kommunistischen Regime seiner tschechoslowakischen Heimat, unter dem er die meiste Zeit seines Lebens verbrachte, nichts zu Lachen hatte, waren doch wiederholt ungemein moderne, mehr noch avantgardistische Klänge zu hören, die notabene auch für das Guarneri Trio recht ungewohnt waren.
Wesentlich gesitteter ging es da in dem als erstes an diesem Abend gespielten Trio g-Moll op. 15 des gleichfalls Tschechischen Komponisten Bedřich Smetana (1824-1884) zu, wenngleich auch in dieser Musik wiederholt kantig konturierte Passagen zu hören waren, die vom souverän spielenden Trio emotionsgeladen zelebriert wurden. Nicht weiter überraschend, wenn man bedenkt, dass das 1986 in Prag gegründete Guarneri Trio mit Fug zum Besten gerechnet wird, was das Format Klaviertrio gegenwärtig aufzuweisen hat. Der Name Guarneri Trio erklärt sich übrigens aus der Tatsache, dass neben dem Pianisten Ivan Klánský sowohl Violinist Čeněk Pavlík als auch Violoncellist Marek Jerie auf Instrumenten spielen, die im 17. und 18. Jahrhundert von Mitgliedern der berühmten Instrumentenbaufamilie Guarneri hergestellt wurden.
Dass das kleine Ensemble nicht nur Musik von Komponisten aus ihrer Tschechischen Heimat fesselnd zu spielen versteht, bewiesen die drei Musiker mit dem zuletzt gespielten Trio B-Dur Nr. 7 op. 97 von Ludwig van Beethoven (1770-1827). Der Partitur gemäss in zart getupftem «dolce» stieg Pianist Klánský in dieses formvollendete Werk ein, um wenig später gemeinsam mit seinen beiden Kollegen ein wahres Hochamt zwischen luzider Präzision und getragener Poesie zu feiern. Mal tänzerisch leicht, dann fast nebulös im Zwischenteil, schliesslich strahlend bewegte sich das Trio durch das Scherzo. Tiefsinnig versonnen folgte das «Andante cantabil», dem endlich der letzte Satz mit seiner temperamentvollen, trillerdurchsetzten Coda und der stürmisch gespielten Schlusskadenz folgte.

Erschienen in der Basellandschaftlichen Zeitung

Dezember 19, 2011

Vom Himmel hoch

Abgelegt unter: Musik — rolf @ 2:08 pm

Basler Münster – Die Basler Münsterkantorei interpretierte eine Auswahl weihnachtlicher Choräle und Motetten von Johann Sebastian Bach.

Allen Unkenrufen zum Trotz scheint die Weihnachtszeit mit ihren Bräuchen und Ritualen nach wie vor viele Herzen anzusprechen, wie das bis auf den letzten Platz besetzte Basler Münster beweist, wo die Basler Münsterkantorei mehrere Choräle und Motteten zur Weihnachtszeit von Johann Sebastian Bach (1685-1750) interpretierte. «Vom Himmel hoch da komm ich her» lautete das Motto an diesem Abend, bei dem der Chor von Alois Koch geleitet und von einem auf historischen Instrumenten spielenden Ensemble begleitet wurde.
Und wie es sich bei solch einem Anlass gehört, eröffnete der Organist Michael Biehl mit dem noch etwas schwerfällig wirkenden Präludium C-Dur BMV 547 dieses Konzert. Von der Kanzel des Münsters herab dann sang der Tenor Alexander Illi mit wohltuend klarer Stimme das Rezitativ zu einem Auszug der Kantate «Wachet auf, ruft uns die Stimme» BWV 140. Der Entscheid, dies von der Kanzel zu tun, erwies sich als nicht ganz unproblematisch, bekundete der Sänger doch die ersten Takte etwas Mühe, wegen der relativ grossen Entfernung zum kleinen Orchester sich im hallenden Kirchenraum mit der korrekten Intonation zurecht zu finden. Auf die richtige Tonhöhe eingependelt dann aber intonierte der Sänger unter erfreulich sparsamem Einsatz des Vibratos seine Partie mit angemessener Stahlkraft.
Golfabern wie Honig wiederum klang die Stimme des Soprans Miriam Feuersinger im anschliessenden Duett «Wann kommst du, mein Heil?». Wenngleich die Sängerin gelegentlich etwas Mühe mit dem sauberen Ansingen der Töne in hoher Lage bekundete, vermochte sie in puncto Treffsicherheit bei den Verzierrungen zu überzeugen. Dies konnte man allerdings vom ebenfalls an diesem Duett beteiligten Bass Marcus Niedermeyr weniger behaupten, neigte dieser doch dazu, Koloraturen durch Schleifer zu verwischen. Reizend auch das Violinspiel der Konzertmeisterin Regula Keller, mit dem sie den Vortrag der beiden Sänger wiederholt kommentierte, während das Begleitensemble durch seine nüchternen Solidität bestechen konnte.
Als dann schliesslich die Männerstimmen der Basler Münsterkantorei mit dem Choral «Zion hör die Wächter singen» die Textstelle «Das Herz tut ihr vor Freude springen» anstimmten, wirkte der Vortrag eher wie eine Trauermottete als wie ein Gesang, der die Frohe Botschaft verkündet. Mit wesentlich mehr Schmiss gingen da die Damen im anschliessend gesungenen «Jesu, der du meine Seele» (aus BMV 78) zu Gange. Mit Engagement und Verve interpretierten vor allem die Sopranstimmen ihre Partien mit dynamisch aufgeladener Konturiertheit.
Um übrigens dem Organisten Michael Biehl doch noch gerecht zu werden, sei erwähnt, dass dieser die weiteren zwischen den Choralwerken eingestreuten Orgelstücke wie das Pastorale II BWV 590 mit spannugnsreicher Eleganz oder das Choralvorspiel «Vom Himmel hoch» BWV 606 mit der nötigen Energie aufzuladen vermochte.

Erschienen in der Basellandschaftlichen Zeitung

Kraftvoll geschmettertes Kyrie

Abgelegt unter: Musik — rolf @ 11:14 am

Martinskirche Basel - Gemeinsam mit dem Capriccio Basel interpretierte der Konzertchor Cantate Basel weihnachtliche Chormusik aus dem Barock.

Es ist üblich, Musik, die anlässlich eines Konzerts gespielt wird, vorher intensiv in separaten Proben einzustudieren, so dass bei Konzertbeginn alles perfekt sitzt und das Publikum die Musik von Anbeginn geniessen kann. Nicht so anlässlich eines Jubiläumskonzerts zu 50 Jahre Cantate Basel, das der Chor gemeinsam mit der Capriccio Basel und dem Trompetenensemble der Schola Cantorum Basiliensis in Form einer «Barocken Christnacht» in der Martinskirche durchführte. Im Verlaufe dieses Abends waren vier Weihnachtslieder der deutschen Barockkomponisten Michael Praetorius (1771-1621) geplant, bei denen auch das Publikum mitsingen sollte. Die beiden bekannten Lieder dieses alten Meisters «In dulci jubilo» und «Vom Himmel hoch, da komm ich her» stellten dabei kein Problem dar, da allgemein bekannt. Anders sah es aber mit den Chorälen «Quem pastores laudavere» und «Ein Kind geboren in Bethlehem» aus. Mit überraschender Hartnäckigkeit wurden diese beiden Lieder vom musikalischen Leiter des Abends Tobias von Arb an Hand der im Programm abgedruckten Noten Stück für Stück mit dem Publikum eingeübt, was von ein paar Wenigen im Auditorium mit Äusserungen des Unwillens quittiert wurde.
Als dann schliesslich das eigentliche Konzert mit dem mittelalterlichen Gregorianischen Introitus zur weihnachtlichen Mitternachtsmesse «Dominus dixit ad me» begann, legte sich die Aufregung im Auditorium angesichts dieses meditativen Gesanges wieder.
Doch prompt folgte der nächste Aufreger: Das mit den Blechbläsern des Capriccio Basel verstärkte Trompetenensemble der Schola Cantorum Basiliensis interpretierte von wirbelnden Pauken begleitet auf seinen schwer zu spielenden Barocktrompeten mit ihren herben Naturtonleitern eine kantig konturierte Version der «Sonata Sancti Polycarpi» von Heinrich Ignaz Franz von Biber (1644-1704).
Und schon die nächste Überraschung, begaben sich doch anschliessend die Barocktrompeter der Schola Cantorum auf die Empore der Martinskirche hinter dem Publikum. Als dann der Chor Cantate Basel gemeinsam mit dem Publikum und dem Capriccio Basel mit den strahlkräftigen Trompeten hinten über dem Auditorium in den ersten Choral von Michael Praetorius «Quem pastores laudavere» einstieg, wurde die Zuhörerschaft im Mittelschiff der Kirche regelrecht von der wogenden Musik umflutet.
Kraftvoll dann schmettere der Chor das Kyrie, das die anschliessend interpretierte «Missa Salisburgensis» von Heinrich Ignaz Franz von Biber eröffnet, in den Kirchenraum. Unter stetem Wechsel zwischen einem souverän singenden zwölfköpfigen Solistenchor und dem grossen, rund achtzig Köpfe zählenden Chor pendelte die Cantate Basel energiegeladen durch diese Messe, wobei zwischen dessen Teilen die anfänglich eingeübten Pastorius-Choräle eingeschoben wurden. Mit offenkundiger Begeisterung sang da das Publikum mit, was hoffen lässt, dass auch die paar Unwilligen am Anfang wieder versöhnt waren.

Erschienen in der Basellandschaftlichen Zeitung

Dezember 18, 2011

Walking in the Air

Abgelegt unter: Musik — rolf @ 1:58 pm

Stadtcasino Basel: Unter der Leitung von Thomas Rösner begab sich das Sinfonieorchester Basel in einem Familienkonzert auf Forschungsreise ins Reich der Musik.

Von seiner Mutter sanft nach vorne geschoben, äugte ein kleiner, blonder Knirps von vielleicht vier Jahren ängstlich auf die Kinderschar, die sich aufgekratzt auf dem Boden vor dem Publikum im Festsaal des Stadtcasinos Basel niedergelassen hatte. Da verliess den kleinen Mann der Mut, er macht Kehrt und strebte zielstrebig zurück ins Auditorium, um auf dem sicheren Schoss seiner Mutter Platz zu nehmen. Als dann allerdings das Familienkonzert des Sinfonieorchesters Basel unter der Leitung von Thomas Rösner begann und die beiden Musikforscher Doktor Dur und Professor Moll auf den Plan traten, um gemeinsam mit dem Orchester und den vielen Kinder ins Reich der Musik einzutauchen, da schien mehr und mehr die Neugier das Youngsters über die Angst zu triumphieren und er wagte sich an der Seite seines Vaters vorsichtig wieder vor, um das Geschehen genauer beobachten zu können.
Da «sezierten» die beiden von der Musikvermittlerin Irena Müller-Brozovic und dem Tänzer und Choreographen Norbert Steinwarz gemimten Musikforscher einen Deutschen Tanz von Leopold Mozart, dem Vater von Wolfgang Amadeus Mozart, indem sie von den Musikern des Orchesters alle Noten der Länge nach von Halben bis Sechzehntel zählen liessen. Nach dieser etwas trockenen, für die Kleinsten wohl kaum verständlichen statistischen Analyse folgte dann allerdings eine anschauliche Einführung in die Eigenschaften einer Tonleiter, indem Doktor Dur auf einer grossen Klappleiter den gespielten Tönen des Orchesters gemäss halsbrecherisch schnell nach oben oder nach unten kletterte.
Und weiter ging die Reise in die Welt der Tonmalerei, wo die beiden Musikgelehrten die Kinder wie ein kalter Wind blasen liessen und anschliessend das Sinfonieorchester Basel mehrere Sätze aus dem Violinkonzert «Der Winter» von Antonio Vivaldis «Vier Jahreszeiten» spielte. Beim Thema Winter durfte da natürlich auch «Eine musikalische Schlittenfahrt» von Leopold Mozart nicht fehlen. Dann folgte die Überraschung des Konzerts: Doktor Dur und Professor Moll schoben einen riesigen weissen Instrumentenkoffer für einen Kontrabass auf die Bühne, dem ein Junge namens Pascal von der Knabenkantorei Basel entsprang. Dieser erwies sich nicht nur als geschickter Zauberer, der mit einem magischem Pulver Wasser in echten Schnee verwandeln konnte: der junge Tausendsassa verstand es auch, mit seiner schönen, wenn auch noch etwas zerbrechlich wirkenden Knabensopranstimme eine deutschschweizer Version des bezaubernden Liedes «Walking in the Air» aus Howard Blakes (1938) Filmmusik «The Snowman» zu singen. Mit Witz und Esprit spielte dann das Sinfonieorchester Basel weitere Partien aus dieser Musik, während Pascal, Doktor Dur und Professor Moll einzelne Episoden aus dem Trickfilm «The Snowman» mimten, zu dem Howard Blake 1982 die Musik geschrieben hatte. Am glücklichsten aber wirkten die Kids, als diese unter Anleitung der beiden Musikforscher zu hinreissenden lateinamerikanischen Rhythmen ihre Ärmchen und ihre noch etwas wackelig wirkenden Tanzbeinchen schwingen durften.

Erschienen in der Basellandschaftlichen Zeitung

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